Sonntagsmatinee

Die Literarische Sonntagsmatinee

ein Projekt in Zusammenarbeit mit
Mona May, Katharina Aschauer und anderen

So schnell kann es gehen, wenn die Spontanität am Werk ist: letzte Woche postete ich auf Facebook, dass es mir nicht so gut gehe und mir schön langsam die Decke auf den Kopf fällt. Da kam von Mona May die Anfrage, ob ich nicht Lust hätte ein paar ihrer Gedichte oder Kurzgeschichten öffentlich – zum Beispiel auf Facebook – zu lesen. Das war der Impuls für unser Projekt. Eines ergab das andere und die sonntägliche Literarische Matinee war geboren. Am Sonntag, den 05. April 2020, erfolgte dann pünktlich um 11:00 der Startschuss mit Mona Mays Kurzgeschichte IM ROSENKNOSPENZAUBERGARTEN.

Einladung Matinee SONNTAG

Kommenden Sonntag – es ist der 12. April 2020 – möchte ich euch die nächste von insgesamt sechs Kurzgeschichten von Mona May vorstellen. Sie passt hervorragend zum Ostersonntag und hat nicht nur einen märchenhaften Charakter, sondern einen ebensolchen Titel: „ICH BIN DIE HUMMEL“

Also bitte verpasst diesen Termin nicht und seid dabei.
Wir freuen uns sehr auf euch, wenn es heißt Vorhang auf für die Hummel.

Bild Einladung Sonntagsmatinee

Matinee-Videos: Youtube-Kanal von argeLeute

Katharina Aschauer erzählt uns über sich

Für alle die neugierig sind und ein wenig mehr über mich erfahren möchten: Mein Name ist Katharina Aschauer. Und – ich bin Schauspielerin und ich tue, was ich tue, mit großer Freude und ich könnte sagen, mit noch größerer Hingabe. Als Mitbegründerin des Grazer Quasi-Quasar-Theaters spiele ich für klein und groß und es berührt mich immer wieder sehr, wenn ich in die Augen von glücklichen Kindern sehen kann.

Ich bin es gewohnt, in die verschiedensten Rollen zu schlüpfen. Wie etwa in „Die kleine Hexe“,“Ein Elefant mit rosaroten Ohren“, „Mama Muh und die Krähe“ oder „Die Henne Henriette“ – um nur einige von den rund zwanzig Figuren zu erwähnen, die ich spiele.

Die Rollen erarbeiten wir uns über die Improvisation, so entstehen ganz eigene Zugänge zu den Stücken und so manch unvorhergesehene Wendung. Das macht Spaß.

Auch das Lesen – das für mich wirklich Neuland ist – macht mir großen Spaß und ich lerne dabei wieder einiges dazu, was wunderbar ist.

Über Mona May gibt es auch einiges zu sagen

Die Autorin Daniela Noitz sagt über die Texte von Mona May: „Ich denke, dass diese Art von Texten weit über einen informativen, inhaltlichen Aspekt hinausgehen und Schichten in uns erreichen, die ich beinahe als archaisch bezeichnen möchte. Sie gehen in die Tiefe, erreichen die Wurzeln und vermögen zu beflügeln, kraftvoll im Ausdruck und gleichzeitig beeindruckend in der Verknappung.“

Wer sich mit den Arbeiten Mona Mays beschäftigt hat, wird diesen Worten nur zustimmen können.

Die in Wien lebende Autorin Mona May, ist nicht nur die künstlerische Leiterin des Vereins argeLeute, den sie auch initiiert hat, sie ist Vollblutkünstlerin. Als Tanz- und Theaterschaffende vereint sie gleich mehrere Metiers miteinander. Sie schreibt und inszeniert alle ihre Stücke selbst, als Theaterautorin und Regisseurin geht sie ungewöhnliche Wege, als Lyrikerin und Autorin von Kurzgeschichten ist sie in Insiderkreisen ein Geheimtipp.

Sie selbst sieht sich als unromantische Wortmalerin, als Kunstvisionärin, als kritischer Freigeist und als philosophische Philanthropin, die die Hoffnung auf eine bessere Welt nicht aufgibt.

Mona May hat 2018 das Social Media Projekt GOETHE IST TOT – WIR LEBEN ins Leben gerufen und schreibt im Rahmen dieses Projektes Porträts über zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler.

Auch über mich hat Mona May ein Porträt geschrieben, das ihr auf www.kuenstler-leben.com nachlesen könnt.

Infos

Katharina Aschauer: www.quasi-quasar-theater.at
Mona May: www.argeLeute.com
Daniela Noitz: novels4u.com